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Sehchip erhält EU-Zulassung. Erste Behandlungen sollen auch in Deutschland starten

Das Implantat PRIMA soll Menschen mit altersbedingter Makuladegeneration einen Teil des zentralen Sehens zurückgeben. Die klinischen Studien liefen unter anderem in Deutschland.

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Mikrochip als Symbol für ein medizinisches Netzhautimplantat

Science Corporation hat für sein Netzhautimplantat PRIMA die europäische Zulassung erhalten. Das System richtet sich an Menschen, deren zentrale Sehfähigkeit durch altersbedingte Makuladegeneration stark eingeschränkt ist.

Bei dem Verfahren wird ein kleiner Chip hinter die Netzhaut implantiert. Eine spezielle Brille überträgt Bildinformationen an das Implantat.

Das Unternehmen bereitet nach eigenen Angaben auch den kommerziellen Einsatz in Deutschland vor, wo bereits klinische Studien durchgeführt wurden.

QuelleTechCrunch ↗Veröffentlicht am 22. Juli 2026
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