Furo aus München hat vier Millionen Dollar von überwiegend US-amerikanischen Investoren eingesammelt. Das Unternehmen entwickelt Software für industrielle Batteriespeicher.
Die Plattform soll Speicher so steuern, dass Unternehmen Stromkosten senken und ihre Flexibilität am Energiemarkt besser nutzen können. Zu den Kunden gehört nach Angaben von TechCrunch bereits die Deutsche Bahn.
Die drei Gründerinnen und Gründer hatten zuvor Stationen im Silicon Valley und entschieden sich bewusst dafür, das Unternehmen in Deutschland aufzubauen.

