
Weltwirtschaft wächst laut OECD 2026 um 2,9 Prozent
Für 2027 erwartet die Organisation 3,0 Prozent. KI-bezogene Aktivitäten stützten zuletzt Investitionen, Produktion und Handel.
28 Meldungen aus 2026

Für 2027 erwartet die Organisation 3,0 Prozent. KI-bezogene Aktivitäten stützten zuletzt Investitionen, Produktion und Handel.

Die Preise für Wohnimmobilien stiegen im zweiten Quartal um 0,6 Prozent zum Vorjahr. Bei Eigentumswohnungen in den sieben größten Städten gingen die Preise dagegen leicht zurück.

Bundesbank und BaFin sehen die rund 1.100 untersuchten Institute trotz höherer Risiken insgesamt widerstandsfähig.

Der Stuttgarter Technologiekonzern steigert den Halbjahresumsatz um 3,6 Prozent. Die operative EBIT-Marge sinkt zugleich von 5,1 auf 4,6 Prozent.

Produktionschef Michael Schiebe stellt ein Montage- und ein Antriebswerk infrage, falls die Kosten nicht sinken. Mercedes will die deutschen Standorte grundsätzlich erhalten, fordert dafür aber höhere Produktivität.

Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich 2026 besser als im Frühjahr erwartet. Für 2028 sehen die Institute allerdings wieder nur 0,4 Prozent Wachstum und verweisen auf strukturelle Probleme.

Europas größter Reisekonzern grenzt seine Jahresprognose ein. Höhere Treibstoffkosten belasten, während Buchungen in Deutschland und Großbritannien seit Mitte August wieder anziehen.

Seit Juli kostet ein Kleinpaket aus Nicht-EU-Ländern pauschal drei Euro Zoll. Der polnische Modekonzern LPP sieht dadurch messbar mehr Nachfrage bei seiner Billigmarke Sinsay.

Eine EZB-Analyse zeigt: Besonders Maschinenbau und Fahrzeugindustrie geraten auf Drittmarkten unter Druck, während China gleichzeitig weniger europäische Industriegüter importiert.

Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung verfügten Ende 2025 zusammen über 1.199,1 Milliarden Euro Finanzvermögen gegenüber dem nicht-öffentlichen Bereich.

Deutschland lag mit einem E-Auto-Anteil von 19,1 Prozent über dem EU-Schnitt. In Dänemark waren es bereits mehr als zwei Drittel.

Nach der Gewinnwarnung reicht das bisherige Sparprogramm aus Sicht des Konzerns nicht aus. Vier deutsche Werke stehen langfristig ohne gesicherte Modelle da.